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06.02.2017  Papierdokumente stören immer mehr Unternehmen bei ihrer Ausrichtung auf die digitale Zukunft.

Dabei beschränken sie sich nach einer Vergleichsstudie der d.velop-Gruppe unter mehr als 1.000 Unternehmen in zehn Wirtschaftssektoren nicht auf Absichtsbekundungen, sondern haben dafür auch höhere Budgets eingeplant. Allerdings weisen die verschiedenen Organisationsbereiche bei ihrem Abschied vom Papier ein unterschiedliches Engagement auf. Bei der Gegenüberstellung der Fachbereiche geben vor allem die Vertriebs- und Marketingabteilungen am stärkten bei der Digitalisierung ihrer Prozesse voran. Auch in den Personalabteilungen scheinen Ordner und Personalmappen immer hinderlicher geworden zu sein, da sie Medienbrüche in den Prozessen erzeugen und eine durchgängige Automatisierung der Abläufe verhindern. "Die digitale Transformation nimmt nun auf recht breiter Front Gestalt an", bewertet Mario Dönnebrink die Ergebnisse. "Zunehmend wird erkannt, dass zum Kern des Wandels vor allem eine Digitalisierung der Dokumente und Geschäftsprozesse gehört, weil nur über digitale Content Services produktivere und integrierte Verhältnisse geschaffen werden können", betont der Vorstand der d.velop AG. "Dokumenten- beziehungsweise Enterprise-Content-Management-Systeme sind mit ihren Möglichkeiten des kollaborativen Arbeitens und ihrer Cloud-Verfügbarkeit dafür die entscheidenden Plattformen."

Weitere Informationen:
www.d-velop.de