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Österreichische Post bietet elektronischen Dokumentenservice an

th 4-Hitziger06.03.2017   Mehr Sicherheit für den elektronischen Versand von Rechnungen, Verträgen oder bedeutsamen Dokumenten bietet jetzt die Österreichische Post mit dem E-Brief.

Dabei handelt es sich um eine sichere digitale Zustellform, die die Post gemeinsam mit dem Softwarehaus Sendhybrid entwickelt hat. Mit diesem für Empfänger kostenlosen Service werden alle wichtigen Dokumente gesammelt und im E-Briefkasten für die Kunden hinterlegt. Damit wird ein orts- und zeitunabhängiger Zugriff auf alle Sendungen sowie frei wählbare Sicherheitsstufen, von E-Mail-Benachrichtigung über den Eingang neuer Sendungen bis hin zur Dokumentenfreigabe durch Handy-Signatur, geboten. Briefvorstand Walter Hitziger (Bild): "Wir starten mit großen Versendern aus verschiedenen Branchen, wie Erste Bank und Sparkassen, Helvetia Versicherung, der BAWAG P.S.K. AG und Easybank, dem Mobilfunkanbieter Drei, der Erzdiözese Wien oder KSV 1870." Im E-Briefkasten werde das Auslesen von Daten unterbunden und das Briefgeheimnis gewahrt. Hitziger: "Die Digitalisierung kommt nicht, sie ist schon da. 60 Prozent der Telefonrechnungen sehen kein Briefkuvert mehr. Sich dem entgegenzustellen wird diese Entwicklung nicht aufhalten. Daher bieten wir den E-Brief als Dienstleistung an und überlassen die Wahl zwischen physischer und digitaler Zustellung den Kunden."

Weitere Informationen:
www.post.at/e-brief

 

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