Aktuelles aus den Bereichen

06.02.2017  Retarus baut den Funktionsumfang seiner E-Mail-Security-Services aus.

Mit Patient Zero Detection können Empfänger bislang unbekannter Schadprogramme binnen kürzester Zeit identifiziert werden. Dadurch können Administratoren erheblichen Schaden vom Unternehmen abwenden. Die Technologie ist ab sofort verfügbar und die erste einer Reihe innovativer Lösungen, die Retarus in den kommenden Monaten im Bereich E-Mail-Security auf den Markt bringen wird. Mithilfe umfangreicher Filterfunktionen werden E-Mails mit bekannter Malware blockiert, bevor sie in die IT-Infrastruktur gelangen. Patient Zero Detection identifiziert auch gefährliche E-Mails, die bislang unbekannten Schadcode enthalten und bereits zugestellt wurden. Falls ein betroffener Anhang bereits ausgeführt wurde, liefern detaillierte Reports konkrete Anhaltspunkte, bei welchen Nutzern nach infizierten Nachrichten gesucht werden muss. "Einfache Virenschutz-Lösungen reichen längst nicht mehr aus. Zu groß ist die Anzahl neuer Schadprogramme und ihrer Varianten, die täglich per E-Mail die Unternehmensinfrastruktur angreifen. 2016 haben wir im Durchschnitt pro Monat das 3,5-fache an Viren beobachtet als noch 2015 im gesamten Jahr. Das Virenaufkommen ist also im Jahresvergleich um den Faktor 42 gestiegen", erklärt Bernhard Hecker, Director Product Management bei Retarus. "Ist die Malware erst einmal im Netzwerk, gilt es, den Schaden so gering wie möglich zu halten. Nur durch die schnelle Identifizierung betroffener Empfänger können Unternehmen größeren Schaden verhindern. Mit Patient Zero Detection haben wir eine innovative Technologie entwickelt, mit der sich diese Sicherheitslücke problemlos schließen lässt."

Weitere Informationen:
www.retarus.de