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Wahljahr 2017 sorgt für Briefschwemme

th-4---Norbert-Staudt-pixel27.03.2017   Nach der Saarland-Wahl am 26. März werden die Urnengänge in Schleswig-Holstein, Nordrheinwestfalen sowie auf Bundesebene mit ihren rund 25 Prozent Briefwahl-Anteilen weiter zu einem Umsatzschub bei der Deutschen Post führen.

Brief- und Paketchef Jürgen Gerdes: "Wahlen bilden den Kern der Demokratie, und natürlich erwarten die Wählerinnen und Wähler auch bei der Briefwahl, dass diese nach höchsten Qualitäts- und Datenschutzstandards abläuft." Zu den fünf politischen Wahlen kommt auch noch die Wahl der Vertreter bei den Sozial- und Krankenversicherungen hinzu. Mit 51 Millionen Wahlberechtigten ist sie die drittgrößte Wahl in Deutschland, noch dazu als reine Briefwahl konzipiert. Für das Management beim Versand der Wahlscheinanträge und des Briefwahl-Eingangs unterstützt die Deutsche Post Gemeinden und Kommunen bei der Abwicklung der Prozesse.

Weitere Informationen:
www.deutschepost.de/wahlen

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