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Dienstleistungs Outsourcing nach Vietnam: Schweizerische Post rudert zurück

27.03.2017   Ihr Projekt, nicht maschinenlesbare Empfängeradressen von einer vietnamesischen Tochterfirma entziffern zu lassen, hat die Schweizerische Post jetzt abgeblasen.

Bereits der erste Testversuch hatte in der Politik für großes Unverständnis gesorgt. Post-Sprecher Oliver Flüeler auf Anfrage der Schweizerischen Handelszeitung: "Obwohl die Tests erfolgreich verlaufen sind, verzichten wir aufgrund de politische Reaktionen auf die definitive Umsetzung." Bisher war geplant gewesen, dass maschinell nicht lesbare Adressen gescannt und verschlüsselt nach Asien geschickt werden. Dort sollten SPS-Mitarbeiter die Entzifferungsarbeit am Bildschirm vornehmen und die Sendungen mit dem erforderlichen Zustellcode versehen.

Weitere Informationen:
www.post.ch

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