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20.02.2017   Einen voraussichtlichen Verlust für das erste Quartal 2017 in Höhe von 200 Millionen US-Dollar meldet der US-Postal Service (USPS).

Im letzten Quartal 2016 wurden zwar, insbesondere wegen der Weihnachtszeit, insgesamt 14,7 Prozent mehr Pakete zugestellt als im Vorjahr. Dieses Wachstum konnte aber den Rückgang bei voll frankierten Briefen in Höhe von 7,5 Prozent nicht auffangen. USPS Postmaster General Megan J. Brennan: "Unsere aktuelle finanzielle Situation ist ernst aber lösbar." Mit Investitionsunterstützung der Regierung könne man in den nächsten fünf Jahren 26 Milliarden Dollar einsparen. Aktuell arbeitet der USPS-Kongress an einem Gesetz, mit dem die Strukturen des USPS erneuert werden sollen.

Weitere Informationen:
www.usps.com