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06.02.2017  Der einzige private schweizerische Briefdienstleister Quickmail hat die Zahl der beförderten Sendungen im vergangenen Jahr um 10,7 Millionen auf 72,2 Millionen gesteigert, ein Wachstum von 17,3 Prozent, meldet der Geschäftsführer Bernard Germanier.

"Dies ist zwar grundsätzlich ein erfreuliches Wachstum, hätte aber noch höher sein können, wenn uns nicht so viele Steine im Weg liegen würden." Dazu gehöre insbesondere die Verweigerung der Regierung, Briefdienstleistungen auszuschreiben und das bestehende Restmonopol für Post unter 50 Gramm Gewicht. Deshalb seien heute nur etwas mehr als ein Fünftel aller Briefsendungen für den freien Wettbewerb zugänglich. Quickmail baut sein Zustellnetz kontinuierlich aus. Ende 2017 sollen 90 Prozent aller Haushalte in der Deutschschweiz erreichbar sein, in der französischsprachigen Westschweiz 80 Prozent und im Tessin 70 Prozent.

Weitere Informationen:
www.quickmail-ag.ch