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06.02.2017  Mittel- und langfristig seien Preiserhöhungen beim Brief unausweichlich, so der Verwaltungsratspräsident der Schweizerischen Post Urs Schwaller in Interviews mit den schweizerischen Tageszeitungen Tagesanzeiger und La Liberté.

 

So müsse eine Diskussion mit dem Preisüberwacher (der schweizerischen Regulierungsbehörde) bald geführt werden. Schwaller: "Mein Ziel wäre es, dass wir per 2019 die Porti anheben können." Außerdem verteidigte er die Umwandlung eigener Postämter in Agenturen, damit die Abdeckung mit Poststellen gewährleistet bleiben könne: "Der eingeschlagene Weg mit den Agenturen ist unumgänglich." Grund sei unter anderem das erhebliche Defizit, welches das bestehende Postämter-Wesen verursacht habe. Außerdem werde aktuell ein Sparprogramm für die Sektoren Kommunikation, Finanzen und Personal diskutiert.

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