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30.05.2016   100.000 Euro Steuergelder seien seit 2013 in die De-Mail investiert worden, ohne dass der Service verfügbar sei, berichtet die SHZ.

Die Kosten sollen weiter steigen, da sich noch nicht jede Kommune für den Dienst angemeldet habe. Landtagsabgeordneter Uli König (Piraten) sieht die De-Mail als gescheitert und fordern das Projekt zu stoppen: "Das System weist erhebliche Sicherheitsmängel auf, ist offensichtlich nur unter großem Kostenaufwand in den Behördenalltag zu integrieren und schon jetzt stehen die Geheimdienste in den Startlöchern und freuen sich auf neue Daten frei Haus." Genutzt werde die De-Mail ohnehin nicht: Die Handwerkskammer Lübeck beispielsweise hat in zwei Jahren insgesamt zwei De-Mails erhalten.

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