Österreichische Post soll Briefkästen bezahlen

03.05.2012   Nach dem Urteil des österreichischen Verfassungsgerichtshofs ist es Aufgabe des Ex-Monopolisten Österreichische Post, die Briefkästen in Wohnhäusern auf eigene Kosten in Hausbrieffachanlagen umzurüsten.

Dagegen gibt es noch Widerstand von Postchef Georg Pölzl: „Wir prüfen weitere rechtliche Schritte.“ Im Gespräch ist unter anderem ein Gang zum Europäischen Gerichtshof. Die Gesamtkosten für die Umrüstung werden auf 30 Millionen Euro geschätzt. Zur Kosteneinsparung will Pölzl noch mehr seiner rund 10.000 verbeamteten Mitarbeiter an den Staat abgegeben. Bisher konnten nur rund 300 Ex-Postler in den Verwaltungsdienst der Polizei übergeben werden.

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www.post.at

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