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th-4-DeutschePostAG27.02.2017   Wegen problematischer Rabattverträge beim Pressevertrieb hat das Bundeskartellamt ein Verfahren gegenüber der Deutsche Post AG eingeleitet.

So soll versucht worden sein, Konkurrenten mit Dumpingpreisen und Exklusivverträgen auszubooten. Das Kartellamt hat rund 60 Verlage und Versender aufgefordert, ihre Verträge und Rabattvereinbarungen mit der Post offen zu legen. 2013 hat die Deutsche Post AG aus dem Postzeitungsdienst einen Erlös von 734 Millionen Euro gemacht. Aktuelle Zahlen gibt es nicht, das Geschäft ist aber seitdem vermutlich geschrumpft.

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www.handelsblatt.com