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Francotyp-Studie sieht ungenutzte Effizienzpotenziale bei Kundenkommunikation

06.03.2017   Handlungsbedarf bei der analogen und elektronischen Ein- und Ausgangspost belegt eine neue Studie der Francotyp-Postalia Holding AG. Dabei nutzen 81 Prozent der Unternehmensnutzer den klassischen Postbrief häufig oder sehr häufig, noch vor der E-Mail mit 57 Prozent und dem Fax mit 23 Prozent.

FP-Chef Rüdiger Andreas Günther: "Die Studie zeigt, dass der Brief lebt! Weltweit werden nach wie vor jährlich über 300 Milliarden Briefe verschickt. Auch in zehn Jahren wird es den Brief immer noch geben, aber natürlich schreitet die Digitalisierung voran." Dabei gaben 68 Prozent der Befragten an, dass die Verarbeitung der Eingangspost bei ihnen verbesserungsfähig sei, 46 Prozent erkennen Optimierungsbedarf bei der Verarbeitung der Ausgangspost. Immerhin benötigen 71 Prozent der Unternehmen zwischen zwei und acht Stunden täglich für die Verarbeitung der Ein- und Ausgangspost. Unternehmen können hier Zeit und Kosten sparen, auch bei der Eingangspostdigitalisierung. Aus dem FP-Effizienzreport geht außerdem hervor, dass in deutschen Unternehmen Optimierungsbedarf bei der Auswahl der Kommunikationskanäle, den Postverarbeitungsprozessen sowie dem Dokumentenmanagement besteht. Günther: "Das Potenzial im Umgang mit Dokumenten ist noch lange nicht ausgeschöpft. Hier punkten wir durch unsere jahrzehntelange Erfahrung und einem entsprechenden Produkt- und Lösungsportfolio." Einen ausführlichen Bericht über die Ergebnisse dieser Studie kann man in der April-Ausgabe des Postmaster-Magazins lesen. Den kompletten Report gibt es hier:

www.fp-francotyp.com/Effizienzreport

 

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