23.04.2018   Mit welchen hochmodernen Technologien lassen sich Ausweisdokumente mit Sicherheitsmerkmalen versehen und dadurch fälschungssicher machen?

Diese Frage stand im Mittelpunkt des zweiten Security Printing Day der Heidelberger Druckmaschinen AG. Daran teil nahmen rund 120 Kunden des Unternehmens aus der ganzen Welt sowie Vertreter von Behörden wie dem Bundeskriminalamt. "Wenn Beamte Fälschungen erkennen wollen, dann müssen sie wissen, was technisch heute möglich ist und was nicht", erklärt dazu Joachim Hüber, Product Manager Security Printing Applications bei Heidelberg. In Workshops, Seminaren und direkt an einer speziell für den Sicherheitsdruck ausgelegten Sechsfarbenmaschine Heidelberg Speedmaster XL 75 erfuhren die Besucher die neuesten Trends und die aktuell besten Methoden. Für die Printmedien-Industrie ist der Sicherheitsdruck zwar nur eine Nische, aber unter diesen Vorzeichen eine mit gutem Potenzial und beachtlichen Wachstumsraten. Für das Aufbringen von Sicherheitsmerkmalen wie Hologrammen, Linien und Schriften oder Prägungen sind unterschiedlichste Kompetenzen verschiedenster Spezialisten gefragt. Die "Kompetenz Druck" ist nur eine davon.  Heidelberg als einer der weltweit führenden Anbieter von Systemen und Komponenten für den Sicherheitsdruck arbeitet daher traditionell sehr eng mit hochspezialisierten Partnerfirmen zusammen. Rund ein Dutzend von ihnen war in den Security Printing Day mit eigenen Präsentationen eingebunden. Nicht nur die Technologien selbst, auch die Fälscher würden immer besser, stellte Produktmanager Joachim Hüber fest. "Deswegen müssen wir und unsere Partner mit unseren Ideen, Kompetenzen, Technologien und Lösungen der anderen Seite immer einen Schritt voraus sein."


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