30.04.2018   Die aktuelle Ausbildungsstatistik des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) zeugt von der hohen Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen, die sich den Widrigkeiten der demografischen Entwicklung widersetzen.

Bei der Zahl der Ausbildungsverträge in der Druck- und Medienwirtschaft wurde das Vorjahresniveau mit einem leichten Plus von 0,21 Prozent gehalten. Die Ausbildungszahl im Beruf Mediengestalter verzeichnet demnach ein leichtes Plus von 0,96 Prozent. Die Neuabschlüsse belaufen sich auf 3.056 Verträge (2016: 3.027). Zunahmen verzeichnen auch die Berufe Medientechnologe Druck mit 0,73 Prozent und Medientechnologe Druckverarbeitung mit 0,75 Prozent gegenüber 2016. Weniger Ausbildungsverträge als 2016 wurden bei den Berufen Medientechnologe Siebdruck (Minus 8,11 Prozent), Buchbinder (Handwerk: Minus 2,44 Prozent) und Packmitteltechnologen (Minus 3,52 Prozent) abgeschlossen. Fast 65 Prozent aller Auszubildenden der Branche lernen den Beruf Mediengestalter Digital und Print, der es dank seiner vielfältigen Qualifikationsmodule Medienunternehmen ermöglicht, diesen Beruf auf ihre Spezialisierungen auszurichten. Die reichen von der Kundenberatung und Planung von Medienprodukten, über die Visualisierung und Konzeption von Print- und Digitalmedien bis hin zur Gestaltung und technischen Um-setzung.


Weitere Informationen:
www.bvdm-online.de