14.05.2018   Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat im Geschäftsjahr 2017/2018 (1. April 2017 bis 31. März 2018) deutliche Fortschritte bei der angestrebten digitalen Transformation des Konzerns gemacht.

So entschieden sich bereits mehrere Kunden für das neue Subskriptionsmodell, bei dem Heidelberg Produkte und Dienstleistungen in einem mehrjährigen, nutzungsabhängigen Gesamtvertrag offeriert. Mit den im neuen Geschäftsjahr 2018/2019 avisierten in Summe mehr als 30 Vertragsabschlüssen soll über die Laufzeit der standardmäßigen 5-Jahresmodelle dann bereits ein Geschäftsvolumen von rund 150 Mio. € generiert werden. Zudem wird sich die ebenfalls im Geschäftsjahr 2017/2018 gestartete Serienproduktion digitaler Maschinen im Verpackungs- und Etikettendruck (Primefire und Labelfire) zunehmend positiv auf die Umsatzentwicklung auswirken. Damit entwickelt sich Heidelberg im Korridor der im Sommer 2017 kommunizierten Mittelfristziele. Diese beinhalten einen Anstieg des Konzernumsatzes auf rund 3 Mrd. €, ein operatives Ergebnis (EBITDA) von 250 bis 300 Mio. € und einen Nachsteuergewinn von mehr als 100 Mio. €. "Heidelberg hat 2017/2018 große Fortschritte in Richtung digitale Transformation gemacht. Unser neues Subskriptionsmodell stößt, genau wie die neuen Digitaldruckmaschinen, auf hohe Nachfrage. Da sich dies in den nächsten Jahren nach der aktuellen Anlaufphase in zunehmendem Maße im Umsatz und Ergebnis niederschlägt, werden unsere Mittelfristziele immer greifbarer", kommentierte Rainer Hundsdörfer, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, die Entwicklung. "Unsere Wachstumsinitiativen werden flankiert durch einen neuen Finanzierungsrahmen, der uns auch ermöglicht, durch gezielte Zukäufe die digitale Transformation weiter zu beschleunigen", sagte Dirk Kaliebe, Finanzvorstand.


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