22.05.2018   Um die Zusammenarbeit zwischen Sales und Marketing noch weiter zu stärken, hat OKI sein Central Region Team neu aufgestellt und die einzelnen Länder-Verantwortlichkeiten unter dem Dach der "One Central Region" zusammengeführt.

Neu ist dabei unter anderem die Value- und Volume-Sales-Aufteilung der Vertriebsbereiche sowie die Nord-Süd-Aufteilung des Regionalvertriebs in der gesamten Central Region. Darüber hinaus wird das Sales-Team für vertikale Märkte weiter ausgebaut, und Ibrahim Ahmet kehrt als Volume Sales and Marketing Director von der Europazentrale in die Central Region nach Düsseldorf zurück. Neben dem traditionell wichtigen Office-Segment fokussiert sich das Unternehmen mit seinem flexiblen Angebot auf ein weiteres Geschäftsgebiet in vertikalen Branchen. OKI unterstreicht dieses Ziel mit dem Auf- und Ausbau eines neuen, vertikalen Vertriebsteams für die Central Region unter der Leitung von Key Account Manager Bastian Dach. Neben Maik Fassbender, der als Senior Manager Regional Sales die Süd-Region verantwortet, leitet Neuzugang Tijs Wezenaar das Nord-Vertriebsteam. Ein weiterer Punkt der Neustrukturierung der Central Region ist die Rückkehr von Ibrahim Ahmet auf die neue Stelle des Volume Sales & Marketing Directors. Ibrahim Ahmet war als General Manager Volume Sales EMEA in der europäischen Zentrale der OKI verantwortlich für die Bereiche E-Commerce und Dealer Telesales. Diese gesammelte Expertise bringt er nun in die Central Region ein und berichtet ebenso wie Value Sales Director Olaf Sepold direkt an Thomas Seeber, Vice President Central Region. Der personelle Ausbau der Marketing- und Vertriebsteams wie auch die länderübergreifende Verzahnung von Sales und Marketing seien ein Schritt in die Anfang des Jahres eingeschlagene Richtung, dem europäischen Gedanken Rechnung zu tragen, betont Thomas Seeber, Vice President Central Region (DACH & BeNeLux). "Mit der Neustrukturierung der Zusammenarbeit in der Central Region können wir Synergien innerhalb Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und den Benelux-Ländern noch besser nutzen, damit den länderübergreifenden Workflow verbessern und Projekte europaweit nun noch einfacher und effizienter abwickeln", erklärt Seeber.


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