25.06.2018 Erneut haben die Prinect Anwendertage in der Print Media Academy der Heidelberger Druckmaschinen AG ihre Bedeutung als Kommunikationsplattform von Anwendern für Anwender unter Beweis gestellt.

An insgesamt vier Veranstaltungstagen nutzten rund 300 Teilnehmer und zugleich Prinect Workflow-Anwender die Gelegenheit, sich auszutauschen. Im Fokus der Präsentationen und den anschließenden Diskussionen standen neue digitale Geschäftsmodelle wie Subskription und die Möglichkeiten einer kostenoptimalen Industrialisierung von Druckereien in Zeiten rascher Digitalisierung. Dabei kristallisierte sich heraus, dass die Philosophie des Smart Print Shops für navigiertes und sogar autonomes Drucken, wie ihn Heidelberg auf der letzten drupa vorgestellt hatte, für viele Druckereien eine Antwort auf die vielfältigen Herausforderungen der Branche liefert. Auf große Resonanz unter den Teilnehmern stieß der Programmpunkt "Subskriptions-Modelle für Maschinen, Geräte und Software". In vielen Industrien sind solche Abonnementmodelle, bei denen der Kunde ausschließlich für den tatsächlichen Nutzen eines Produktes bezahlt, bereits etabliert und häufig schon Standard. Die Diskussion dazu während der Veranstaltung machte deutlich, dass dieses Angebot das Potenzial hat, zum Megatrend in der Branche zu werden. Ein Highlight war die Präsentation von Prinect Smart BI. Mit diesem cloudbasierten Service können Druckereien ihre Geschäfts- und Produktionsdaten mit Unterstützung vorhandener Microsoft Office Standard Tools analysieren. So lassen sich ohne großen Aufwand individuelle Berichte über Markttrends, Produktentwicklung, Kundenwünsche, Maschinenleistung und Materialbewegungen auf Basis der analysierten Daten erstellen und Schlüsselfaktoren für eine größere Profitabilität in Produktion und Vertrieb identifizieren. "Das Handling der Daten entscheidet zunehmend über den wirtschaftlichen Erfolg einer Druckerei. Der Prinect Workflow schafft dafür die Voraussetzungen und bildet damit das Rückgrat für den Smart PrintShop, wie Heidelberg ihn bereits auf der letzten drupa präsentiert hat", so Jürgen Grimm, Leiter Software Solutions bei Heidelberg.

 

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