09.07.2018 Die Entscheidungsträger an europäischen Hochschulen haben erkannt, dass neue Drucktechnologien eine zentrale Rolle in den Lehrplänen spielen.

Dies belegt eine neue von Ricoh Europe in Auftrag gegebene Studie: 88 Prozent der Befragten sind demnach davon überzeugt, dass neue Fähigkeiten, die durch den Einsatz von Technologien wie digitale Fabrikation und 3D-Druck erlernt werden, entscheidend für den Bildungserfolg und die Vorbereitung der Studierenden für den Arbeitsmarkt sind. David Mills, CEO von Ricoh Europe, erklärt: "Digitale Fabrikation und 3D-Druck bieten die Möglichkeit, komplexe Konzepte in einer Vielzahl von Fachgebieten zu illustrieren. Da sich die Art der Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschinen ständig weiterentwickelt, hilft die Integration technischer Fertigkeiten in den Lernprozess sicherzustellen, dass die Qualifikationen, die von den Arbeitskräften der Zukunft verlangt werden, für die Studierenden von heute zur Selbstverständlichkeit werden." Die Hochschulen nutzen außerdem neue Drucktechnologien, um durch maßgeschneiderte Kurse und flexible Lernmöglichkeiten Interessenten aller Altersstufen anzusprechen. 66 Prozent der befragten Entscheider sagen, dass Investitionen in neue Drucktechnologien ein wichtiger Weg sind, um neue Studierende zu gewinnen und die Zufriedenheit der Studenten mit ihrem Studiengang zu erhöhen. Sie erleichtern den Zugriff auf Kursinhalte und -ressourcen, indem sie personalisierte Lehrplanmaterialien bereitstellen (48 %) und erhöhen zugleich die Flexibilität, weil nach Bedarf an jedem Ort gedruckt werden kann (43 %).

Weitere Informationen:
www.ricoh.de