24.04.2017 Bei der Video-Werbung an Warteschlangen in Postfilialen will das Unternehmen jetzt neue Wege gehen.

Nach Meldungen von Heise.de und der Münchener Abendzeitung checken Kameras Alter und Geschlecht der Besucher und spielen auf den Infodisplays dann individualisierte Werbung ab. Die Erkennungsdaten werden sofort umgesetzt und nach Angaben der Systembetreiber nicht gespeichert. Zur Umsetzung sind 60 Tests in den Regionen Hamburg und München geplant. Der Münchener Post-Sprecher Dieter Nawrath in der Abendzeitung: "Kunden werden zu keinem Zeitpunkt im eigentlichen Sinne gefilmt, da die eingesetzte Technologie keine Bilder oder Bewegbilder speichert. Die Technologie kann keine personenbezogenen Daten erheben, lediglich anonyme Metadaten werden erfasst. Unter anderem kann die Kamera erkennen, ob Kunden sich ein Werbevideo tatsächlich anschauen."

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