10.07.2017   Bereits 100.000 Abonnenten gibt es für den erneuten Versuch, einen elektronischen Briefkasten als Standard zu etablieren, dieses Mal von der Österreichischen Post.

Brief-Vorstand Walter Hitziger: "Wir haben uns 100.000 E-Brief-Registrierungen als Ziel für das erste Jahr gesetzt, das wir nun binnen kürzester Zeit erreichten haben." Es nehmen zahlreiche Versicherungsgesellschaften, Energieversorger, Gemeinden und Städte sowie die Erzdiözese Wien teil. Der neue E-Brief bietet die Möglichkeit, Transaktionsdokumente von definierten Absendern zu Empfängern sicher digital zu versenden. Der Kunde kann aber auch eine analoge Briefsendung verlangen. Durch diese Multichannel-Option ähnelt die österreichische Initiative den deutschen E-Postbrief, dem keinen durchschlagenden Erfolg gelang.

 

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