24.07.2017   Für 150 Millionen Franken wird die Swiss Post in Cadenazzo (Tessin) in Landquart (Graubünden) und Vétroz (Wallis) neue Paketzentren bauen.

Diese Investitionen in Randregionen der Schweiz begründet die Post mit der Notwendigkeit, die großen Zentren in Daillens, Solothurn und Frauenfeld zu entlasten. Sendungen könnten in größerem Umfang regional sortiert und direkt zugestellt, ohne den Weg über die großen Zentren zu nehmen. Das Unternehmen ändert damit seine Strategie der Hochzentralisierung, welche vor rund zwei Jahrzehnten begonnen wurde. Von Bedeutung ist auch der steigende Marktanteil von Priority-Paketen. Dieser ist in den letzten 15 Jahren von 20 auf 50 Prozent gestiegen.

 

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