14.08.2017   Der Konzernumsatz der Österreichischen Post erreichte im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 953,7 Mio EUR.

Bereinigt um die im April 2016 verkaufte trans-o-flex entspricht das einem Anstieg um 1,9 %. Obwohl der Trend der elektronischen Substitution des klassischen Briefs weiter anhielt, lag der Umsatz des Briefbereichs nur etwas unter dem Vorjahr. Deutliche Zuwachsraten wurden im Paketbereich erzielt - die Österreichische Post profitiert hier von einem dynamischen Marktwachstum durch den anhaltenden Online-Shopping-Trend. Auf Basis der soliden Umsatzentwicklung und der Kostendisziplin lag das Betriebsergebnis mit 102,2 Mio EUR um 3,6 % über dem Niveau des Vorjahres. "Wir sind sehr zufrieden mit der Umsatzentwicklung, die vor allem vom dynamischen Paketwachstum getragen wurde. Wir konnten unsere starke Wettbewerbsposition in diesem hart umkämpften Markt - aufgrund der ausgezeichneten Zustellqualität und des breiten Angebots an individuellen Kundenlösungen - auch im ersten Halbjahr gut behaupten. Zudem werden Synergien in der Zustellung von Briefen und Paketen durch das neue Produktportfolio nunmehr noch effizienter genutzt", kommentiert Generaldirektor DI Dr. Georg Pölzl. Der Umsatz der Division Brief, Werbepost & Filialen reduzierte sich im Berichtszeitraum um 2,2 % auf 720,9 Mio EUR. Der Umsatz der Division Paket & Logistik erhöhte sich im ersten Halbjahr 2017 um 16,7 % auf 232,7 Mio EUR (exkl. trans-o-flex). Die  Post rechnet für das Gesamtjahr 2017 mit einer stabilen bis leicht positiven Umsatzentwicklung und peilt ein operatives Ergebnis zumindest auf Vorjahresniveau an. Der Halbjahresfinanzbericht 2017 ist unter www.post.at/ir verfügbar.

 

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www.post.at