19.02.2018 Bei Marketing-Verantwortlichen herrscht noch große Unsicherheit, ob und welche werblichen Sendungen nach dem 25. Mai 2018 verschickt werden dürfen.

Als größter Marketingdaten-Anbieter des Landes unterstützt die Österreichische Post daher Unternehmen mit der eigens eingerichteten Data Academy bei allen datenrelevanten Fragen. Matthias Schlemmer, Leiter Daten- und Adressmanagement im Post-Geschäftsfeld Mail Solutions, erklärt in einer Fünf-Punkte-Checkliste, was Unternehmen bis Mai umgesetzt haben sollten. Individuelle Angebote und maßgeschneiderter Kundendialog werden immer wichtiger. Vor allem Direct Mails sind mit einer Leserate von über 90 Prozent im Medienmix relevanter denn je. "Adressierte Werbesendungen per Post sind grundsätzlich weiterhin zulässig", beruhigt Schlemmer. "Auch der Erwerb und die Nutzung von Neukunden-Adressen von einem Adressverlag bleiben nach heutigem Stand nach wie vor unberührt. Dennoch gibt es einige Punkte, die Unternehmen, die mit personenbezogenen Daten zu tun haben - also Daten, die eindeutig einer Person zuordenbar sind - unbedingt zeitnah klären müssen." Und weiter: "Mitarbeiter müssen in die neuen Anforderungen der Verordnung eingeschult und über die Konsequenzen bei Verstößen aufgeklärt werden." Auch wenn sich in 100 Tagen vieles ändert, hält die EU-DSGVO großes Potenzial bereit. "Die DSGVO bietet Unternehmen die Chance, das Vertrauen ihrer Kunden durch den sorgsamen Umgang mit deren Daten zu stärken. Die Data Academy der Österreichischen Post bietet verschiedene Trainingsformate an, um Unternehmen DSGVO-fit zu machen." Weitere Informationen zu den Trainings, Workshops und Consulting rund um Datenmanagement und Datenprozesse stellt die Post unter www.data-academy.at zur Verfügung.

 

Weitere Informationen:
www.post.at/mailsolutions