30.04.2018   GLS Germany ist jetzt mit zwei VW eCraftern unterwegs: Das Depot des Paketdienstleisters in Dortmund bekam kürzlich sein Fahrzeug.

In Nürnberg beteiligt sich GLS schon seit Februar am Vorserientest des VW-Zustellfahrzeugs. Der VW eCrafter befindet sich derzeit im flächendeckenden Praxistest, im Herbst soll der eVan serienmäßig erhältlich sein. Je nach Ausführung kann man bis zu 0,8 Tonnen im rund 11 Kubikmeter großen Laderaum transportieren - das entspricht 100 bis 120 Paketen. Das GLS-Depot in Dortmund mit seiner Innenstadt-nahen Lage bietet ideale Bedingungen für eFahrzeug-Tests. Von hier aus starten derzeit mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge als von jedem anderen GLS-Standort in Deutschland. Insgesamt setzt GLS derzeit 13 eFahrzeuge in sechs Städten ein. Erste Testergebnisse bei GLS liegen bereits aus Nürnberg vor, wo der VW eCrafter seit Februar unterwegs ist. Das Fahrzeug wird im Bereich Nürnberg-Hafen sowie im Raum Schwabach und damit nahe des GLS-Depots eingesetzt, so dass ein Zwischenladen des Akkus auch hier nicht erforderlich ist. Den Erfahrungsberichten nach beschleunigt der VW eCrafter auch voll beladen sehr zufriedenstellend. Das ist wichtig für die Zustelltour mit ihren häufigen Starts und Stopps. Im Sommer 2016 stellte GLS Germany in Konstanz erstmals mit dem eBike zu. Seitdem kommen laufend weitere Städte und Fahrzeugtypen hinzu, zum Beispiel eVans und eScooter. Derzeit setzt GLS in Konstanz, Nürnberg, Dortmund, Bochum, Düsseldorf und Unna insgesamt 13 eFahrzeuge in der Zustellung ein, weitere finden sich im firmeneigenen Fuhrpark. GLS prüft europaweit ständig zusätzliche Einsatzmöglichkeiten für eFahrzeuge, beobachtet Innovationen auf dem Markt sehr genau und steht in regem Austausch mit Städten und Gemeinden. eFahrzeuge leisten einen wertvollen Beitrag, um die Ziele der gruppenweiten ThinkGreen-Initiative zu erreichen und die CO2-Werte im urbanen Raum zu reduzieren.


Weitere Informationen:
www.gls-group.eu