14.05.2018   Die Österreichische Post hat auch im Jahr 2017 alle Sendungen in Österreich CO2-neutral zugestellt - das bestätigte der Tüv Austria, der die Berechnung der CO2-Emissionen und deren Kompensation prüft, dem Unternehmen nun bereits zum siebten Mal in Folge.

Gemeinsam übergaben Generaldirektor Georg Pölzl, Walter Oblin, Finanzvorstand, Walter Hitziger, Vorstand Brief, Werbepost & Filialen und Peter Umundum, Vorstand Paket & Logistik, den Vertretern zahlreicher Post-Großkunden Zertifikate über die Kompensation der CO2-Emissionen. Die Post konnte im vergangenen Jahr den Preis auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene gewinnen. 2011 hat die Österreichische Post die Initiative "CO2-neutral zugestellt" gestartet, um den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens schrittweise zu verringern. Dabei wird sowohl der unternehmenseigene Energie- und Treibstoffverbrauch ständig reduziert als auch selbst in saubere Energie investiert. So hat die Post - unterstützt durch das Förderprogramm "klimaaktiv mobil" des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus und den Klima- und Energiefonds der Bundesregierung - bereits über vierzehn Millionen Euro in E-Mobility investiert und verfügt aktuell über mehr als 1.400 E-Fahrzeuge, deren Anzahl laufend ausgebaut wird. Durch diese und weitere Effizienzmaßnahmen konnte die Post ihre CO2-Emissionen in den vergangenen sieben Jahren von rund 100.000 Tonnen auf knapp 70.000 Tonnen jährlich reduzieren. Seit 2011 kompensiert das Unternehmen jene Emissionen, die derzeit noch nicht vermieden werden können, durch die Unterstützung von nationalen und internationalen Klimaschutzprojekten.


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