28.05.2018   Jährliche Ökobilanz abgeschlossen: Der Paketdienstleister reduzierte in Deutschland den Papierverbrauch, setzt vollständig auf LED-Beleuchtung und erweitert die alternative Zustellflotte.

In der Ökobilanz 2017/18 berechnet GLS die Emissionen aus Transportflotte, Gebäuden und Geschäftsreisen. Außerdem wurden die Schadstoffklassen der gesamten Transportflotte unter die Lupe genommen. Ein wichtiges Ziel von GLS ist es, die Schadstoffbelastung in Städten zu reduzieren. Hierfür stieg der Anteil an Zustellfahrzeugen nach Euro-5-Norm oder höher um 15 Prozentpunkte auf über 75 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die alternative Zustellflotte wächst stetig weiter. Inzwischen sind in sieben deutschen Städten eBikes im Einsatz. Auch eVans und der neue eScooter stellen für GLS umweltschonend zu. Der Paketboom der vergangenen Jahre sorgt für ein stetiges Wachstum der Branche und auch für GLS Germany steigen die Paketzahlen weiter an. Trotz dieses starken Wachstums nahmen die Gesamt-Emissionen im Vergleich zum Vorjahr insgesamt nur um etwa vier Prozent zu. Dabei konnte GLS den Stromverbrauch deutlich senken - im Jahr 2017 um 12 Prozent. Das bedeutet eine Reduktion der klimarelevanten Emissionen um 50.200 kg CO2-Äquivalente. Der Paketdienstleister konnte auch den Papierverbrauch reduzieren - um 2,9 Millionen Blatt (8,7 Prozent). Die jährliche Analyse dokumentiert die Entwicklung der klimarelevanten Emissionen von GLS und ist ein wichtiger Bestandteil des nach ISO 14001:2015 zertifizierten Umweltmanagementsystems. Die Ökobilanz wird auf Basis der DIN 14064-1 Norm erstellt. "Die Ökobilanz zeigt uns jedes Jahr, wo noch Verbesserungsbedarf herrscht und an welchen Stellen wir effektiv ansetzen können, um unseren Einfluss auf die Umwelt weiter zu reduzieren", resümiert Dr. Anne Wiese, Manager Corporate Responsibility GLS Group.


Weitere Informationen:
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