11.06.2018 Im Rahmen des United Nations Global Compact hat die internationale DPDgroup ihren zweiten "Communication on Progress"-Report vorgelegt.

Damit dokumentiert der zweitgrößte europäische Paket- und Expressdienstleister die Fortschritte des konzernweiten CSR-Programms DrivingChange. Eine zentrale Rolle spielt dabei der klimaneutrale Pakettransport. Mit dem Ausgleich von 912.731 Tonnen CO2 bleibt DPDgroup europaweit die Nummer 1 auf dem Markt der freiwilligen CO2-Kompensation. Die CO2-Emissionen pro Paket konnten gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Prozent gesenkt werden. Mit einer Reduktion um 11,2 Prozent im Vergleich zu 2013 wurde das konzernweite Reduktionsziel von 10 Prozent bis zum Jahr 2020 bereits deutlich übertroffen. "Unsere Maßnahmen setzen genau dort an, wo wir den größten Unterschied machen und den gesellschaftlichen Wandel am besten unterstützen können", erläutert Paul-Marie Chavanne, CEO von GeoPost / DPDgroup. "In allen europäischen Ländern entwickeln wir maßgeschneiderte logistische Lösungen für die Innenstädte und setzen auf klimaschonende Alternativen zum herkömmlichen Pakettransport. Das ist ein entscheidender Beitrag, um sowohl die Luftverschmutzung als auch die Verkehrsbelastung in den Innenstädten zu reduzieren." Im Rahmen des konzernweiten CSR-Programms DrivingChange hat sich DPD verpflichtet, jedes einzelne Paket klimaneutral zu transportieren - ohne Mehrkosten für die Kunden. Um dieses Versprechen einzulösen, misst DPD die transportbedingten CO2-Emissionen, reduziert diese so weit wie möglich und gleicht die verbleibende Menge an CO2-Emissionen durch Investitionen in sieben zertifizierte Klimaprojekte aus. Die Kompensation von zuletzt 912.731 Tonnen CO2 für das Jahr 2017 steht für fast fünf Prozent der freiwilligen CO2-Kompensation in ganz Europa. Die DPDgroup steht damit europaweit an Platz 1 und ist weltweit der führende Paketdienst auf dem Markt der freiwilligen Klimakompensation.

 

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www.dpd.com