25.06.2018 Deutsche Post DHL Group engagiert sich seit September 2015 in Deutschland in der Flüchtlingshilfe mit dem klaren Ziel, Geflüchteten eine berufliche Perspektive zu geben und ihnen die Integration zu erleichtern.

Das Engagement von über 16.000 Mitarbeitern des Konzerns zahlt sich aus. Aktuell beschäftigt Deutsche Post DHL Group 1.7021 Geflüchtete aus den Ländern Syrien, Eritrea, Somalia, Iran, Irak, und seit Ende 2015 haben bereits 4.7902 Geflüchtete einen Einblick in den Konzern erhalten. Der Einsatz der Geflüchteten erfolgt im Rahmen von Anstellungen, Ausbildungen und Praktika. Nun hat der Konzern an vier Pilotstandorten auch eine Kooperation mit der Organisation 'Joblinge' gestartet, um junge Menschen mit schwierigen Startbedingungen - so auch junge Geflüchtete - beim Einstieg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Zudem sendet das Unternehmen mit der Unterzeichnung der UNHCR-Petition 'Wir stehen zusammen #WithRefugees' eine klare Botschaft an die Regierungen der Welt. "Arbeit ist eine wesentliche Voraussetzung für gelungene Integration. Als globales Unternehmen ist es für uns daher selbstverständlich, geflüchteten Menschen im Rahmen unser Möglichkeiten Angebote zu machen", betont Thomas Ogilvie, Personalvorstand, Arbeitsdirektor und Vorstand Corporate Incubations bei Deutsche Post DHL Group. "Wir haben bereits viele gute Erfahrungen gesammelt, wenngleich die bürokratischen Hürden oft hoch waren. Zudem profitieren wir als Arbeitgeber auch von einem erweiterten Bewerberkreis. Dies kommt uns bei der Rekrutierung von neuem Personal sehr zugute, denn insbesondere in einigen Ballungsräumen, in denen aufgrund der guten konjunkturellen Lage Vollbeschäftigung herrscht, kann die Personalsuche zu einer Herausforderung werden."

 

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www.dpdhl.com