30.07.2018 Im 1. Halbjahr 2018 hat die Quickmail AG, der einzige private Briefdienstleister der Schweiz, 50.6 Millionen adressierte Briefe, Mailings, Kataloge und Zeitschriften zugestellt.

Das waren 8.3 Millionen und somit 20 % mehr als im Vorjahr. Quickmail-Geschäftsführer Bernard Germanier begründet das Wachstum mit drei Effekten: Firmen verschicken statt unadressierte Sendungen zunehmend adressierte Sendungen, mit denen sie ihre Zielgruppen ohne Streuverlust erreichen. Die bestehenden Kunden von Quickmail haben mehr in die Neukundenwerbung investiert und haben dafür auf adressierte Mailings und Kataloge gesetzt. Quickmail hat zusätzlich ländliche Gebiete erschlossen. Dort ist das Sendungsaufkommen pro Haushalt bis zu viermal höher als in städtischen Gebieten. "In der öffentlichen Diskussion geht oft vergessen, dass die Versorgung ländlicher Gebiete zwar mit höheren Kosten verbunden ist, dies aber durch die höhere Sendungsmenge aufgefangen wird", erläutert Bernard Germanier. Deshalb stelle Quickmail seit dem 1. Halbjahr 2018 auch in Orten wie Kriechenwil, Inkwil, Eischoll, Leukerbad, Buchillon, Suscévaz, Summaprada, Serneus oder Pragg-Jenaz zu. Für das 2. Halbjahr 2018 erwarte Quickmail eine Fortsetzung des Wachstumstrends. Hier wirke sich auch die neue Datenschutzgrundverordnung der EU positiv für Quickmail aus: Gemäß einer Studie des deutschen eco-verbands der Internetwirtschaft können 55 % der E-Mail-Adressen nicht mehr für Werbezwecke verwendet werden. Dagegen gibt es für physische Mailings keine Einschränkungen, so dass über 50 % der befragten Großunternehmen die Ausgaben für physische Mailings beibehalten oder gar erhöhen wollen.

Weitere Informationen:
www.quickmail-ag.ch