07.08.2017   Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen führt die elektronische Aktenführung (E-Akte) ein.

Die hierfür wichtigste Infrastrukturkomponente ist ein einheitliches Dokumenten-Management-System (DMS). Das Land NRW hat jetzt einen Rahmenvertrag im zweistelligen Millionenbereich für zunächst acht Jahre für die Einführung eines E-Akten-Systems an das Dortmunder IT-Beratungsunternehmen Materna GmbH vergeben. Die Umsetzung durch Materna erfolgt gemeinsam mit seinen Partnern: dem Technologielieferanten Ceyoniq Technology sowie den Beratungsunternehmen DXC Technology (ehemals CSC Deutschland GmbH) und Infora GmbH. Die E-Akte gilt als einer der wichtigsten Bausteine innerhalb der Verwaltungsdigitalisierung und der Umsetzung des E-Government-Gesetzes. Das neue E-Akten-System wird künftig die Arbeitsgrundlage für mindestens 60.000 Nutzer aus über 500 Behördenorganisationen in der Landesverwaltung NRW sein. Die Lösung wird die Schriftgutverwaltung in NRW digitalisieren und die bürgernahe und effiziente Verwaltung in NRW weiter vorantreiben. "Die Einführung des E-Akten-Systems ist ein bedeutender Schritt, um die Digitalisierung in NRW umfassend zu vollziehen", erläutert Helmut Binder, Geschäftsführer und CEO von Materna. "Wir stehen der öffentlichen Verwaltung bereits seit vielen Jahren als kompetenter IT-Partner zur Seite und freuen uns darauf, die zukünftige digitale Verwaltungsarbeit im Land NRW aktiv mitgestalten zu dürfen."


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www.materna.de