09.10.2017   Über 50 Prozent mehr Leads als im Vorjahr und ein steigender Bekanntheitsgrad der KGS - die Spezialisten für SAP-Archivierung ziehen ein positives Fazit ihrer Teilnahme am DSAG-Jahreskongress 2017.

In Bremen konnte die KGS mit ihrer Argumentation überzeugen, dass für SAP-Anwender angesichts von S/4HANA die Zeit ideal ist, externe, große ECM-Systeme abzulösen und auf eine schlanke SAP-Archivierung zu setzen. Das Thema Dokumentenarchivierung wird mit S/4HANA neu definiert, denn S/4 bietet wesentliche Funktionen zur Verwaltung von unstrukturiertem Content. Damit passt ein schlanker Archivierungsansatz, bei dem sich das Archiv dem ERP-System unterordnet, am besten zur neuen SAP-Produktgeneration. SAP-Kunden mit bestehenden Archiven können ihre vorhandene Archivintegration zunächst beibehalten und auch unter S/4 weiter nutzen. Dies sorgt erst einmal für Ruhe, schützt aber nicht vor einer späteren Migration hin zu den neuen Schnittstellen und Integrationen. Hierfür bietet KGS mit Migration4Archivelink eine leistungsfähige Migrationssoftware, die ebenfalls in Bremen gezeigt wurde. An ihrem Messestand zeigte die KGS Migrationsprojekte weg von einem proprietären ECM-System hin zum schlanken Archiv. KGS bietet alle nötigen Schnittstellen für eine sichere Zukunft mit HANA. Zu den bekannten Archiv-Integrationen über ArchiveLink und BC/ILM (Webdav) kommen neue Schnittstellen und Konzepte wie eine CMIS-Schnittstelle (CMIS = Content Management Interoperability Services), über die sich Originalbelege ablegen und wiedergewinnen lassen. CMIS kann auch zur Verwaltung von Metadaten eingesetzt werden. So rückt die Dokumentenverwaltung mit SAP S/4HANA noch näher an das ERP-System heran.

 

Weitere Informationen:
www.kgs-software.com