27.11.2017 Die Neuerungen und gesetzlichen Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung, die ab dem 25. Mai 2018 angewendet werden müssen, sind komplex.

Für CRM Pionier cobra ist klar: Wer im Zusammenhang mit den Anforderungen des Datenschutzrechts 2018 kompetente Software-Beratung leisten will, muss das notwendige Know-how erlangen. Deshalb werden cobra-autorisierte Partner deutschlandweit intensiv geschult. In Zusammenarbeit mit Fachanwälten für Datenschutz und IT-Recht haben diesen November über 60 cobra Partner in Düsseldorf, Frankfurt und Berlin die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten erlangt, um cobra Kunden bei der Gestaltung eines rechtskonformen Kundenbeziehungsmanagements optimal zu unterstützen. Weitere Schulungen sind in Planung. "Diese Qualifikation wurde sowohl in der Softwareentwicklung, Kundenberatung und Implementierung als auch im Qualitäts-Management aufgebaut, um unternehmensweit das notwendige Know-how vorzuhalten, erklärt Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH. "Wir fühlen uns hinsichtlich der Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung vom Hersteller besonders gut unterstützt. Einerseits beschäftigt sich die cobra schon seit langem mit der Umsetzung der EU-DSGVO in der Software. Andererseits werden wir als Vertriebs- und Implementierungspartner bestens auf die Anforderungen unserer Kunden an den rechtskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten vorbereitet", so Tim Willmanns, cobra Solution Partner aus Leverkusen. Die Autorisierungen zu den Produktspezifikationen von cobra 2018 in Sachen Datenschutz haben bereits stattgefunden. In Kombination mit den EU-DSGVO-Seminaren sind cobra Partner gut gerüstet für die derzeit stark ansteigenden Beratungsanfragen ihrer Kunden.

 

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