11.12.2017 Die manuelle Unterschrift auf Papier passt schon längst nicht mehr zur sonst digitalisierten und mobilen Arbeitswelt.

Daher können Freelancer bei Gulp, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, Projektverträge ab sofort bequem und rechtssicher per Handy-Signatur unterzeichnen. Die elektronische Unterschrift steht allen Freelancern zur Verfügung, die eine Projektbeauftragung über die Personalagentur erhalten. Das Verfahren ist im gesamten EU-Raum rechtlich anerkannt und ab sofort für die Freelancer kostenlos nutzbar. "Durch die Fernsignatur können wir den Vertragsabschluss für die IT- und Engineering-Freelancer erheblich erleichtern", so Daniela Kluge, Bereichsleitung Portal und Projekte bei Gulp. "Durch das elektronische Unterschriftenverfahren können sie die Dokumente auch orts- und zeitungebunden digital sichten und unterzeichnen." So lassen sich Projektverträge weitaus schneller und flexibler abschließen, wie ein Beispiel zeigt: "Der erste Vertrag während der Pilotphase kam innerhalb von 11 Minuten elektronisch signiert zurück - und hier mussten sogar noch die Erstregistrierung und Authentifizierung vorgenommen werden", so Daniela Kluge. Das ursprünglich österreichische Verfahren ist gemäß der eIDAS-Verordnung vom 1. Juli 2017 der qualifizierten elektronischen Signatur gleichgestellt und in allen EU-Mitgliedsstaaten anerkannt. Grundsätzlich können damit alle Rechtsgeschäfte rechtswirksam unterschrieben werden, sofern nicht spezialgesetzlich anders geregelt. Zur Freischaltung müssen sich die Freelancer einmal per Video-Ident-Verfahren registrieren, wie es beispielsweise auch im Rahmen einer Kontoeröffnung bei einer Direktbank üblich ist.


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