29.01.2018 Nach der Unterstützung diverser internationaler Ausweisdokumente gemäß der eIDAS-Verordnung im letzten Herbst werden im mehrfach ausgezeichneten und zertifizierten SkIDentity-Dienst (https://skidentity.de) nun auch so genannte FIDO (Fast IDentity Online) U2F (Universal Second Factor) Token unterstützt.

Hierdurch können die aus einem Ausweisdokument abgeleiteten elektronischen "Cloud Identitäten" mit einem zusätzlichen kryptographischen Hardwareschutz versehen werden und durch SkIDentity kann die moderne FIDO-Sicherheitstechnologie ab sofort nicht nur zur starken Authentisierung, sondern auch für vertrauenswürdige Identitäten genutzt werden. Die eIDAS-Verordnung schafft einheitliche Rahmenbedingungen für die grenzüberschreitende Nutzung elektronischer Identifizierungsmittel in Europa. Seit Herbst des letzten Jahres unterstützt der bereits mehrfach ausgezeichnete und zertifizierte SkIDentity-Dienst neben dem deutschen Personalausweis auch elektronische Ausweisdokumente aus Belgien, Estland, Georgien, Luxemburg, Portugal und Serbien. Aus diesen chipkarten-basierten Ausweisen können im Zuge einer Online-Identifizierung so genannte "Cloud-Identitäten" abgeleitet und sicher an das persönliche Mobiltelefon des Nutzers übertragen werden, so dass diese vertrauenswürdigen Identitäten auch in einer mobilen Umgebung zur starken pseudonymen Authentisierung oder für einen selbstbestimmten Identitätsnachweis genutzt werden können. Die FIDO (Fast IDentity Online) Alliance wurde 2012 gegründet, um die mangelnde Interoperabilität zwischen starken Authentifizierungstechnologien zu beseitigen und die Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit entsprechender Lösungen zu verbessern.

 

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www.ecsec.de