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Studie zeigt: Unternehmen fehlt Transparenz bei Dokumentenkosten

anzeige pitney bowesWie teuer ist ein Dokument? Diese einfache Frage können fast zwei Drittel der Unternehmen nicht beantworten.

Was das über die digitale Reife von Dokumentprozessen aussagt, welche Herausforderungen bestehen und warum immer mehr Organisationen auf Document-as-a-Service setzen, zeigt eine neue Studie von SPS.

 

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Malwarebytes, ein weltweit führender Anbieter von Echtzeit-Cyberschutz, hat neue Studienergebnisse veröffentlicht, die zeigen, wie soziale Medien und Online-Marktplätze während der Weihnachts- und Vorweihnachtszeit zu Hochburgen für Online-Betrugsversuche werden. Betrüger sind immer dort präsent, wo Verbraucher einkaufen - heute geschieht dies über Mobilgeräte, soziale Medien und auf Online-Marktplätzen, wo sie insbesondere während der umsatzstarken Weihnachts- und Vorweihnachtszeit die Dringlichkeit der dann stattfindenden Einkäufe und das Vertrauen in diese Plattformen ausnutzen.

 

Der saisonale Stress und die Einkaufsgewohnheiten der Nutzer werden so zum Hebel für Betrüger, die vertrauenswürdige Marken, Verkäufer oder Hersteller auf authentisch wirkende Art und Weise imitieren. 51 Prozent der im Rahmen der Studie befragten Nutzer begegnen jede Woche Betrugsversuche in sozialen Medien und 27 Prozent sogar täglich. Bei Online-Marktplätzen sind es 36 Prozent wöchentlich und 15 Prozent täglich.
Betrugsversuche über SMS, die über einen Zeitraum von drei Jahren einen Schaden von einer Milliarde Dollar anrichteten, sind ein bei Cyberkriminellen ebenfalls beliebter Weg, um in der Weihnachts- und Vorweihnachtszeit potenzielle Opfer durch verfälschte Versandstatusaktualisierungen von Bestellungen oder anderen Paket-Betrugsmaschen zu ködern: 55 Prozent der Befragten erhalten jede Woche eine betrügerische SMS und 27 Prozent jeden Tag.

„In der hektischen Vorweihnachtszeit nutzen Betrüger und Hacker neue Tricks“, sagt Shahak Shalev, Global Head of Scam and AI Research bei Malwarebytes. „Wir möchten Verbraucher aller Altersgruppen dabei unterstützen, Betrugsversuche zu erkennen und ihre Weihnachtseinkäufe sicher durchzuführen – indem sie auf seriösen Websites und mobilen Apps einkaufen, darauf achten, an wen sie ihre Daten weitergeben und kostenlose Tools wie Browser Guard zum Blockieren schädlicher Websites und Scam Guard zum Erkennen betrügerischer SMS, E-Mails oder Direktnachrichten nutzen.“

Drei Betrugsmaschen, die in der Weihnachts- und Vorweihnachtszeit gehäuft auftreten:
• Betrug auf Online-Marktplätzen: Verbraucher fühlen sich bei Transaktionen über Plattformen, die sie regelmäßig nutzen, in der Regel sicher, sodass Betrugsversuche auf diesen Plattformen weniger oft im Voraus erkannt werden. Jüngere Verbraucher sind davon am meisten betroffen, da die von ihnen genutzten Peer-to-Peer-Marktplätze eine ideale Mischung aus Dringlichkeit und Informalität bieten, durch die Verbraucher eher auf Betrugsversuche hereinfallen.
• 33 Prozent der Befragten sind auf einem Online-Marktplatz bereits mit einem Betrugsversuch konfrontiert worden und jeder Zehnte wurde zum Opfer eines solchen Betrugsversuchs.
• 70 Prozent der Opfer gehören den Generationen der Millennials oder Generation Z an, im Vergleich zu 57 Prozent bei älteren Generationen.
• Betrugsversuche über Sendungsverfolgung: Betrugsversuche über Funktionen zur Sendungsverfolgung sind inzwischen weit verbreitet. Da das Versandvolumen im November und Dezember stark ansteigt, gehen betrügerische SMS oder E-Mails mit Versandstatusaktualisierungen leichter in der Menge legitimer Benachrichtigungen unter. Auch hier sind jüngere Verbraucher am häufigsten betroffen.
• 42 Prozent der Befragten sind bereits mit Betrugsversuchen über Funktionen zur Sendungsverfolgung konfrontiert worden und 12 Prozent wurden zum Opfer eines solchen Betrugsversuchs.
• 62 Prozent der Opfer gehören den Generationen der Millennials oder Generation Z an, im Vergleich zu 57 Prozent bei älteren Generationen.
• 83 Prozent der Opfer klickten auf Links, um den Status eines Versands über ihr Smartphone einzusehen.
• Werbe-Malware: Die Weihnachts- und Vorweihnachtszeit ist ebenfalls eine beliebte Zeit für werbebasierte Betrugsversuche. Von Flash-Sales bis hin zu Rabatten nutzen betrügerische Anzeigen und Werbebanner die Impulsivität von Schnäppchenjägern aus, um sie zu täuschen. Malwarebytes hat beispielsweise erst kürzlich einen Walmart-Geschenkkartenbetrug aufgedeckt, den die Betrüger zum Sammeln von Daten nutzten.
• 58 Prozent der Befragten sind bereits mit Werbe-Malware konfrontiert worden und 27 Prozent wurden zum Opfer.
• 40 Prozent der Befragten sind bereits mit Malvertising konfrontiert worden und 11 Prozent wurden zum Opfer.
• 45 Prozent der Befragten sind bereits mit Adware konfrontiert worden und 20 Prozent wurden zum Opfer.

Malwarebytes Browser Guard ist eine kostenlose Browser-Erweiterung zum Blockieren von Werbung, die einen mehrschichtigen Schutz vor Betrugsversuchen, Phishing-Websites und Malware bietet und gleichzeitig aufdringliche Werbung und Tracking-Software blockiert, um ein sicheres und reibungsloses Einkaufserlebnis sicherzustellen. Die neueste Version von Malwarebytes Browser Guard bietet eine verbesserte Benutzererfahrung mit umfassender Übersicht über alle im Browser genutzten Schutzmaßnahmen. Verbraucher können zudem einen erweiterten Skimmer-Schutz aktivieren, um Cyberkriminelle daran zu hindern, ihre Zahlungsinformationen auf Checkout-Seiten zu stehlen.

https://www.malwarebytes.com/blog/uncategorized/2025/11/holiday-scams-2025-these-common-shopping-habits-make-you-the-easiest-target

News vom: 20.11.2025

Bildunterschrift: Jeder achte Online-Nutzer wurde Opfer von gefälschten Paket-Ankündigungen

Grafik: Malwarebytes

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