16.10.2017   Trotz des wachsenden Paketvolumens steigen die Umsätze in der KEP-Branche nicht im gleichen Maße, das ergab eine Studie von A.T. Kearney.

Schuld sind die sinkenden Einnahmen pro Sendung. Allein von 2015 auf 2016 stieg die Anzahl der international verschickten Sendungen um 10 Prozent. Der Umsatz für die KEP-Branche hat sich dagegen in den letzten Jahren nur um fünf Prozent erhöht. Ein Großteil der Sendungen wird innerhalb Europas verschickt; dafür nehmen die meisten Kunden die Standardvariante und nicht den teureren Express-Versand. In den letzten Jahren ist der Erlös pro Sendung stark zurückgegangen. 2007 lag er bei durchschnittlich 6,22 Euro pro Sendung, 2016 bei nur noch 5,85 Euro. Dieser Negativtrend setzt sich seit 2012 kontinuierlich fort.

 

Weitere Informationen:
www.logistik-watchblog.de