30.10.2017   Knapp 14 Prozent der 6,4 Millionen wahlberechtigten Österreicherinnen und Österreicher beantragten für die Nationalwahl eine Wahlkarte.

Als zusätzlichen Service entleerte die Österreichische Post am Samstag vor der Wahl ab 9 Uhr bundesweit die mehr als 15.000 Briefkästen, in Wien wurden die knapp 1.100 Briefkästen auch sonntags nochmals geleert. Insgesamt fielen für die Wahl über zwei Millionen Geschäftsfälle an: Anträge für eine Wahlkarte, Zusendung derselben und die via Briefwahl retournierten Wahlsendungen an die Wahlbehörden. Postchef Dr. Georg Pölzl: "Ich bin sehr froh, dass wir diese mehr als zwei Millionen Geschäftsfälle mit einer extrem hohen Qualität abgewickelt und sich Beanstandungen auf wenige Einzelfälle beschränkt haben. Jeder einzelnen Beanstandung wurde gewissenhaft und genauestens nachgegangen."

 

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