05.02.2018 Ende Januar präsentierte Francotyp-Postalia (FP) der Öffentlichkeit die Erweiterung seines Produktionsstandorts für Frankiermaschinen in der brandenburgischen Stadt Wittenberge.

Der Spezialist für sicheres Mail-Business und digitale Kommunikationsprozesse verkürzt mit dem Umbau die Wege zwischen Produktion und Versand und optimiert damit im Rahmen seiner ACT Strategie die firmeninterne Logistik. Bislang sind rund 60 Mitarbeiter in Wittenberge tätig. Im Zuge der Erweiterung plant FP, insgesamt 14 zusätzliche Stellen zu schaffen, neun sind bereits besetzt. "Das Werk ist seit seiner Inbetriebnahme ein wertschöpfender Produktionsstandort mit einer wachsenden Belegschaft. Wir freuen uns, mit der vollzogenen Erweiterung die Nutzung des Werks noch weiter optimieren zu können", erklärt Dr. Kai Fliegner, Geschäftsführer der FP Produktionsgesellschaft mbH & Co. KG. Neben FP-CEO/CFO Rüdiger Andreas Günther nahmen auch der Bürgermeister der Stadt Wittenberge, Dr. Oliver Hermann, sowie der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, Hendrik Fischer, an der Eröffnung teil. Die Produktionsstätte in Wittenberge umfasst seit 2012 die Montage von Frankiermaschinen, die Herstellung von Ersatzteilen und Verbrauchsmaterial wie Tintenkartuschen sowie den weltweiten Versand von Frankiermaschinen. Zum 1. Januar 2018 hat Francotyp-Postalia darüber hinaus die Zentralwerkstatt sowie das Service Part Center, über das Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien rund um den Globus verschickt werden, von dem Standort im niedersächsischen Achim in das Werk in Brandenburg verlegt. Auch der Versand der Kuvertiermaschinen erfolgt künftig aus Wittenberge.

Weitere Informationen:
www.fp-francotyp.com