26.02.2018 Die Herausforderung an Stakeholder in der Supply Chain gleicht einem Spagat: Einerseits verlangen Kunden sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich nach immer besserem Service.

Der "Amazon-Effekt" führt hier zu der Erwartung, dass heute bestellte Ware in kürzester Zeit ausgeliefert wird - und das bei maximaler Transparenz, wo sich die Sendung gerade befindet und wann sie ankommen wird. Andererseits können bei anhaltendem Wettbewerbsdruck die Transportkosten nicht beliebig erhöht werden, um die Servicequalität zu verbessern, sondern sollten idealerweise sogar sinken. Der Schlüssel, um beides zu vereinen, sind cloudbasierte Control Tower-Lösungen wie das Global Trade Network von BluJay Solutions. In der Praxis lassen sich damit nicht nur das Bestandsniveau einer Ware beim Zulieferer, der Bestellpunkt, Verpackung und Versand bis hin zur Auslieferung in Echtzeit abbilden. Zusätzlich erhalten Anwender die Option, den Sendungsablauf zu ändern, Zollerklärungen den Änderungen lokaler Gesetze anzupassen oder zu einem alternativen Anbieter zu wechseln, falls ein Produkt vergriffen ist. Der Effekt: Supply Chain-Akteure können flexibel auf Abweichungen in den geplanten Abläufen reagieren. Bei einer Befragung der Aberdeen Group gaben 62 Prozent der branchenführenden Unternehmen an, dass der Einsatz mobiler Apps besonders wichtig ist, da so jederzeit Status-Updates für die Fracht möglich sind und die Auslieferung auf der "letzten Meile" optimiert werden kann - etwa mit BluJays Mobilitätslösung MobileSTAR, die automatisiertes Track-and-Trace sowie Last-Mile-Routing in Echtzeit ermöglicht. 57 Prozent der Befragten messen der Online-Zusammenarbeit mit Carriern bei Rechnungsänderungen besondere Bedeutung zu. Und rund 53 Prozent setzen für maximale Transparenz entlang der Lieferkette auf die enge Vernetzung aller Supply Chain-Partner mittels Software.

 

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