03.09.2018 Für SIMSme, den Messenger der Deutschen Post zur sicheren privaten Kommunikation, erscheint Ende August ein umfangreiches technisches Release.

"Darin enthalten sind viele neue Funktionen, die das Chatten über SIMSme jetzt noch bequemer machen", sagt Marco Hauprich, Senior Vice President Digital Labs der Deutschen Post. Und auch optisch hat sich die App verändert. So zeigt sich der Messenger nach dem Update im aktuellen iOS11-Look. Wer SIMSme auf dem iPhone X nutzt, kann die Messenger-App ab sofort via Face-ID entsperren. Damit entfällt der Code oder Fingerprint, denn es genügt ein Blick in die Smartphone-Kamera. Zudem sind Push-Mitteilungen über eingetroffene Nachrichten detaillierter als bislang. Im Einzelchat sieht der Nutzer zudem, ob der Gesprächspartner gerade schreibt. Wer beides nicht möchte, kann diese Funktionen deaktivieren. Für noch mehr Komfort sorgt die erweiterte Personensuche: Über das Plus-Symbol können Nutzer andere SIMSme-Nutzer anhand ihrer Telefonnummer oder achtstelligen SIMSme-ID ganz leicht auffinden. Die ID ist insbesondere dann nützlich, wenn Personen bei Instagram & Co. anonym bleiben möchten. Geben diese in ihrem Social Media-Profil ihre SIMSme-ID als Kontaktmöglichkeit an, können ihre Follower sie über die Personensuche finden und anschreiben, ohne dass persönliche Daten ausgetauscht werden müssen. Außerdem können Nutzer im neuen Release individuell einstellen, ob sie Medien und Dateien, die sie über SIMSme zugeschickt bekommen, automatisch herunterladen möchten. Ebenso ist es nun möglich, einzelne Chats bis zu 24 Stunden lang stummzuschalten. Das Update bringt darüber hinaus erweiterte Filterfunktionen und die verbesserte Suche über Chats, Gruppen und Newskanäle hinweg sorgt für eine schnellere Übersicht.

Weitere Informationen:
www.sims.me/dl