Aktuelles aus den Bereichen

Quadient’s Next Top Models

Die Firma Quadient, weltweit führend in der Unterstützung von Unternehmen bei der Erstellung aussagekräftiger Kundenverbindungen über digitale und physische Kanäle, bringt in Deutschland die nächste Generation der Frankiermaschinen auf den Markt. Mit der neuen iX-Serie unterstreicht sie die Kompetenz als ein führender Anbieter von Postbearbeitungslösungen. Ganz gleich, ob Firmen mehr oder weniger Post zu frankieren haben und ob inhouse oder remote: „Quadients Next Top Models“ präsentieren sich in verschiedenen Größen sowie Leistungsklassen und machen überall eine gute Figur – im Homeoffice, im Büro und natürlich in der Poststelle.

Weiterlesen ...

th 5n-DSC0117626.10.2015   Der Preis der Deutschen Post für den Inlands-Standardbrief soll zum 01.01.2016 auf 70 Cent erhöht werden und dann bis Ende 2018 stabil bleiben.

 

Diese erneute Erhöhung wurde durch die Änderung der Post-Entgeltregulierungsverordnung der Bundesregierung vom 29. April ermöglicht. Es folgt noch eine endgültige Entscheidung der Bundesnetzagentur; da es aber keinen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Portoerhöhung gibt, kündigte die Deutsche Post die geplanten Preismaßnahmen bereits am 21. Oktober an. Der neue Standardbrief-Preis innerhalb Deutschlands gilt auch für Geschäftskunden. Dabei ist eine Erhöhung der Teilleistungsrabatte für den Standardbrief um fünf Prozentpunkte geplant. Damit werde, so der Bundesverband Briefdienste, die Portoerhöhung für Großkunden minimiert. "Dem kleinen Mann wird damit mächtig in die Tasche gegriffen, um den Großkonzernen Billigpreise zu garantieren. Diese Zweiklassengesellschaft kann die Politik unmöglich gewollt haben", so der Verbandsvorsitzende Dr. Walther Otremba. Außerdem sollen der Preis für den internationalen Standardbrief und die Auslands-Postkarte von 80 auf 90 Cent und das Porto für den Auslands-Großbrief bis 500 Gramm 3,45 auf 3,55 Euro erhöht werden. Außerdem werden einzelne Zusatzleistungen teurer. So steigt die Einschreibegebühr (In- und Ausland) auf 2,50 Euro und die Zusatzleistungen Einschreiben "Einwurf", "Eigenhändig" bzw. "mit Rückschein" jeweils auf 2,15 Euro. Der Postkundenverband DVPT kritisiert, dass der Bund selbst mit 21 Prozent Aktienbesitz an der Post Hauptnutznießer der Portoerhöhung sei.

Weitere Informationen:
www.deutschepost.de/de/a/aenderungen-2015.html

www.bundesnetzagentur.de/cln_1421/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/151021_Post.html?nn=265794