07.04.2014   Neopost trägt mit seinem webbasierten E-Invoicing zur Umsetzung der EU-Richtlinien für elektronische Rechnungsstellung bei.

Unternehmen können ohne große Investitionen die von der EU geforderten gesetzlichen Anforderungen erfüllen, denn die Portallösung ist bedarfsgerecht skalierbar und lässt sich intuitiv bedienen. Die gängigen Standards unterschiedlicher EU-Staaten werden unterstützt. Ab 2019 sollen öffentliche Stellen in ganz Europa digitale Rechnungen akzeptieren. Die entsprechende Richtlinie zur elektronischen Rechnungserstellung hat das Europaparlament angenommen; die endgültige Verabschiedung wird für April erwartet. Für die einheitliche E-Rechnung sind ein Format mit definierten Pflichtangaben, eine einheitliche Semantik und festgelegte Kommunikationsstrukturen für Sender und Empfänger unabdingbar. Kommunen müssen den neuen Standard innerhalb von anderthalb bis zweieinhalb Jahren einführen. Rechnungssteller sind von der Pflicht zur digitalen Abrechnung befreit. Den Mitgliedsstaaten ist freigestellt, ob sie im Rahmen öffentlicher Aufträge auf elektronische Rechnungen bestehen. In Österreich ist es seit Januar 2014 Pflicht, Rechnungen an Bundesdienststellen digital einzureichen.

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