24.10.2016   Bis Ende 2016 wird Iron Mountain den Umzug der Akten für die Deutsche Rentenversicherung abschließen.

Seit 2013 wurden bereits 8,3 Millionen Akten in ein eigens vom Dienstleister errichtetes Hochsicherheitsarchiv überführt. Jetzt werden weitere 2,5 Millionen Vorgänge eingelagert, die Hälfte davon in ein ebenfalls hoch gesichertes zusätzliches Archiv für die Deutsche Rentenversicherung Bund. Iron Mountain Deutschlandchef Hans-Günter  Börgmann: "Die Deutsche Rentenversicherung Bund setzt damit weiter zukunftsweisende Signale in Richtung selektiver Digitalisierung und einer vorbildhaften Zusammenarbeit im Rahmen einer Public Privat Partnership." Das neue Zusatzarchiv mit rund 3.000 m² Größe wird im November 2016 fertig gestellt sein. Rund 50 Mitarbeiter von Iron Mountain stellen der Deutschen Rentenversicherung täglich 2.000 bis 6.000 Akten zur Digitalisierung zur Verfügung. Insgesamt liegt der Zugriff auf physische Akten beim Versicherer derzeit zwischen 7.000 und 16.000. Außerdem werden eine ähnliche Anzahl Unterlagen täglich neu in das Archiv eingelagert. Das Bestandsarchiv wie auch das neue Gebäude verfügen über ein IT-getracktes System für die Überprüfung jedes Arbeitsschritts. Durch den Scan eines Barcodes bei jedem Zwischenschritt kann man in Echtzeit prüfen, wo jede Akte sich befindet.

Weitere Informationen:
www.ironmountain.de