28.11.2016   Nützliche Weihnachtpost-Ratschläge kommen auch in diesem Jahr vom Postkundenverband DVPT. Briefe sollte man bis spätestens 22. Dezember in den Briefkasten werfen, bei Empfängern im europäischen Ausland bis zum 18.12.

Weihnachtgrüße an den Rest der Welt kommen nur bei Einwurf bis zum 12.12. pünktlich an. Bargeld sollte man nur per Wertbrief verschicken; das kostet 4,30 EUR zusätzlich zum Briefporto, und man muss den Einlieferungsbeleg verwahren. Bargeldversand im Standardbrief der Deutschen Post ist generell nicht erlaubt. Standard-Weihnachtspakete sollte man spätestens am 22.12. auf die Reise schicken, per Express reicht auch der Tag vor Heiligabend - in diesem Jahr ein Samstag. Ziemlich lange laufen die meisten Auslandspakete. Alles nach dem Versand am 5.12. ist unsicher. Generell sind Standard-Inlandspakete mit ca. 500 bis 750 EUR versichert. DHL-Päckchen sind nicht automatisch versichert und man bekommt auch keinen Einlieferungsschein; allerdings lässt sich eine Versicherung als Extra dazu erwerben. Wenn es bei Zustellung und Verlust zu Unstimmigkeiten kommt, empfiehlt der DVPT als Beschwerdeadresse:

verbraucherservice-post@bundesnetzagentur.de