17.09.2018 Immer wieder führt Drucken in Coworking Spaces oder Universitäten zu Problemen.

Nutzer müssen sich den für sie passenden Drucker heraussuchen und sich durch die teilweise sehr unterschiedlichen Nutzeroberflächen klicken; Admins haben eine Menge Arbeit, den Nutzern die richtigen Drucker zuzuweisen und die Druckertreiber zu verwalten. Mit dem ezeep-Update gehören diese lästigen Arbeitsschritte der Vergangenheit an. Das ab sofort integrierte RFID-basierte Drucken sorgt für mehr Benutzerfreundlichkeit überall dort, wo sich Nutzer mehrere Drucker teilen. Der Administrator muss den Nutzern keine Drucker zuteilen. Er muss also auch nicht wissen, welche Nutzer in der Nähe welches Druckers arbeiten und welches Gerät sie bevorzugen. Und auch die Installation und Aktualisierung von Druckertreibern entfällt. Auch der Nutzer profitiert in mehrerlei Hinsicht. Er muss sich nicht mehr unter mehreren Druckern aus seiner Liste entscheiden, sondern wählt einfach den virtuellen ezeep-Drucker. Anschließend geht er an den Drucker seiner Wahl und scannt am RFID-Lesegerät seinen RFID-fähigen Ausweis vom Fitnessclub, seiner Bücherei oder seiner Firma. Und genau in diesem Moment startet am gewählten Drucker die Druckausgabe. Angenehmer Nebeneffekt: Kein Unbefugter kann - versehentlich oder absichtlich - den Ausdruck aus dem Ausgabeschacht entnehmen. "Ein Druckertreiber, keine Druckerzuweisung, kein Klicken durch unzählige Druckereigenschaften: Das Drucken mit ezeep ist unglaublich einfach, für den Administrator wie für den Anwender", so Christoph Hammer, CEO der ThinPrint Cloud Services Inc. "Hinzu kommen weitere positive Effekte, wie das Vermeiden unnötiger und damit teurer, nicht abgeholter Ausdrucke sowie die Gewissheit, dass kein Unbefugter meinen Ausdruck mitnimmt und ihn lesen kann. Das ist gerade in Einrichtungen, wie Coworking Spaces oder Universitäten mit vielen Nutzern ein weiterer unschätzbarer Vorteil." Die cloudbasierte Drucklösung ezeep mit dem RFID-basierten Drucken kann für 30 Tage und 10 Nutzer kostenlos und unverbindlich getestet werden - mit kostenloser Unterstützung durch das ezeep-Team. Alternativ können Interessenten sich mit einem Demo-Interface ein erstes Bild von der Lösung machen.

Weitere Informationen:
www.ezeep.com