01.10.2018 Laut der aktuellen und von Ricoh unterstützten IDC Studie "Future of Work" sehen über 40 Prozent der Befragten in ihrem Unternehmen aktuell einen Investitionsstau.

Bei der jungen Generation Z (16 bis 23 Jahre) ist sogar die Hälfte der Befragten der Meinung, ihr Unternehmen sei hinsichtlich der Realisierung des digitalen Arbeitsplatzes sowie digitaler Workflows nicht auf dem aktuellen Stand. Wie Unternehmen mit dieser Entwicklung Schritt halten, vom Pull- zum Push-Effekt der Digitalisierung kommen und einen Plan für ein konkretes und ganzheitliches "Future of Work"-Konzept entwerfen können, stellen die Technologieanalysten von IDC heraus. Nicht nur bei den Wissensarbeitern im Unternehmen, sondern für viele unterschiedliche Bereiche ist der Use-Case von digitalen Whiteboards, multifunktionalen Drucksystemen, smarten Lautsprechern, Thin Clients oder Datenbrillen der überzeugende Einstieg, effektive neue Einsatzszenarien und Anwendungsfelder zu gestalten. Die befragten Fachbereichsverantwortlichen erwarten in den kommenden fünf Jahren nicht nur die Ablösung des klassischen Desktop-PC durch Mobile Computing über Smartphones, Tablets oder Convertibles, sondern Wachstum bei Multifunktionssystemen (37%), Videokonferenzsystemen (37%) oder auch digitalen Whiteboards (26%). Darüber hinaus nehmen KI-basierte Workflows und die Automatisierung des digitalen Dokumentenmanagements weiter zu. "Die Unterstützung von Unternehmen im Change-Prozess, insbesondere aus dem Mittelstand, mit den richtigen Technologien und Methoden ihr Future-of-Work-Konzept zu verwirklichen, ist elementar wichtig und wir sehen darin unsere Kernaufgabe", erläutert Ingo Wittrock, Director Marketing bei Ricoh Deutschland. "Die IDC Studie gibt hier klare Empfehlungen, die Veränderungsprozesse professionell zu planen und somit effektiv neue automatisierte Abläufe am Arbeitsplatz sowie mobiles Arbeiten zu ermöglichen. Häufig werden die Erwartungen an Multifunktionssysteme oder interaktive Whiteboards sogar übertroffen und mehr genutzt als ursprünglich geplant."

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