01.10.2018 Neue digitale Geschäftsmodelle wie Software-Subskriptionsverträge ermöglichen die kosteneffiziente Industrialisierung von Druckereien bei fortschreitender Digitalisierung.

Unter dem Motto "Heidelberg goes Digital" treibt die Heidelberger Druckmaschinen AG den digitalen Wandel der gesamten Printmedien-Industrie konsequent voran. So hat das Unternehmen weltweit bereits über 100 Installationen des Prinect Production Managers erreicht. Der zur drupa 2016 eingeführte Prinect Production Manager ermöglicht Druckereien jeglicher Größenordnung den Zugriff auf alle Funktionen des Prinect Produktionsworkflows, ohne dass sie einzelne Lizenzen erwerben müssen. Das neue Geschäftsmodell der Software-Subskription bietet eine kosteneffiziente Lösung und einen vereinfachten Ansatz, um eine durchgängige Workflow-Automatisierung zu ermöglichen und eine optimale Produktivität zu erreichen. "Der Geschäftserfolg einer Druckerei wird zunehmend davon bestimmt, wie effizient sie mit Daten umgeht. Der Prinect Workflow bildet das Rückgrat des von Heidelberg auf der letzten drupa präsentierten Smart Print Shops, indem er die idealen Voraussetzungen schafft", erklärt Jürgen Grimm, Leiter Software Solutions bei Heidelberg. Mit dem Prinect Production Manager zahlen Kunden nur die Leistungen, die sie tatsächlich beziehen. Die transparente monatliche Nutzungsgebühr setzt sich aus einer Grundgebühr mit einem Gesamtvolumen von produzierten TIFF-Quadratmetern und einer zusätzlichen Gebühr für die Anzahl der über den Basiswert hinaus produzierten TIFF-Quadratmeter zusammen. Enthalten sind alle Software-Updates und -Upgrades. Dies gewährleistet den Zugriff auf die neueste Version und die neuesten Funktionalitäten mit Hotline und Remote-Support. "Der Prinect Production Manager ist ein echter Beleg dafür, die Möglichkeiten der Workflow-Automatisierung neu zu denken und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, um Druckdienstleistern einen Mehrwert zu bieten. Der Zugriff auf die gesamte Prinect Production Workflow-Suite über ein monatliches Subskriptionsmodell bietet ein umfassendes Instrumentarium, um End-to-End-Betriebsprozesse zu transformieren und dabei wettbewerbsfähig zu bleiben und die Profitabilität zu erhalten", sagt Jürgen Grimm.

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