01.10.2018 Aufgrund der zuletzt stark angestiegenen Kosten erhöht der Paketdienstleister GLS Austria seine Preise um durchschnittlich fünf Prozent.

"Diese Preiserhöhung in Österreich ist eine notwendige Maßnahme, mit der die GLS auf veränderte Marktbedingungen reagiert", erläutert Klaus Schädle, GLS Group Area Managing Director. "Wir registrieren überall in Europa massive Kostensteigerungen, unter anderem getrieben durch einen sich zuspitzenden Fahrermangel. Zunehmende Regulierungen im arbeitsrechtlichen Umfeld schränken die Flexibilität beim Personaleinsatz ein und sind damit ein weiterer Kostentreiber." "GLS ist ein Paketdienstleister, der auf langfristige Partnerschaften setzt. Dazu gehört es, unsere Mitarbeiter und Lieferanten marktgerecht zu entlohnen", betont Schädle. "Nur so können wir auch von unseren Transportpartnern erwarten, dass sie weiterhin rechtskonform handeln und eine dauerhaft hohe Zustellqualität ermöglichen. Und dies auch zu Spitzenzeiten, zum Beispiel im Weihnachtsgeschäft, wenn wir bis zu 30 Prozent mehr Kapazität bereitstellen, um alle Pakete unserer Kunden pünktlich zuzustellen." Die vor allem durch den wachsenden E-Commerce drastisch angestiegenen Paketmengen haben in den letzten Jahren massive Investitionen in Neubauten und Erweiterungen erfordert. Das Mengenwachstum hat außerdem dazu geführt, dass ein Mangel an Zustellfahrern herrscht. Diese zusätzlichen Kosten muss GLS Austria an die Kunden weitergeben, um weiterhin nachhaltig agieren zu können.

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