17.12.2018 Die "letzte Meile" beim Transport einer Ware vom Depot zum Endkunden ist entscheidend.

Wenn es hier hakt, bekommt der Händler das in der Regel in Form von Beschwerden und negativen Online-Bewertungen zu spüren. Größtes Problem ist derweil der Mangel an Zustellern. Während der Versandhandel dank des Online-Booms rasant wächst, fällt es der Paketbranche zunehmend schwer, ihren Personalbedarf zu decken. Und dieser Mangel dürfte sich in den kommenden Jahren noch verschärfen: Über 3,35 Milliarden Kurier-, Express- und Paketsendungen zählte der Bundesverband Paket und Expresslogistik für 2017 - Tendenz steigend. Im gleichen Jahr verzeichnete allein der B2C-Versand ein Wachstum von 9,7 Prozent. Wie aber lassen sich die Folgen von steigenden Kundenansprüchen, erhöhtem Paketaufkommen und Personalknappheit abfedern? Zentral sind technische Lösungen, die ein hohes Maß an Flexibilität ermöglichen, erklärt Chris Winstanley, Director Solution Consulting bei BluJay Solutions: "Wichtig ist eine IT-Infrastruktur, mit der sich Paketaufträge flexibel an fest angestellte und einen Pool freier Fahrer verteilen lassen." Sichergestellt werden sollte außerdem die reibungslose Kommunikation zwischen Paketdienst und Endkunde. "Wenn der Kunde auch kurzfristig den Zustellort online oder per App ändern kann, ist bereits viel gewonnen, denn so lassen sich erneute Zustellversuche vermeiden", erläutert Winstanley. "Umgekehrt kann der Zusteller über Mobility-Lösungen wie MobileSTAR nicht nur auf eine zeitsparende Routenoptimierung zurückgreifen, sondern auch die Adressaten über die voraussichtliche Zustellzeit auf dem Laufenden halten - und ein gut informierter Kunde ist ein zufriedener Kunde."

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www.blujaysolutions.com