01.10.2018 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, die erfahren wollen, welche Lösungen schon den PDF-2.0-Standard unterstützen, werden auf der Webseite der PDF Association fündig.

Darüber hinaus hat der Verband zwei weitere Feature-Seiten veröffentlicht. Hier können sich Interessenten darüber informieren, welche Lösungen und Services rund um PDF/UA-Anwendungen für Barrierefreiheit zur Verfügung stehen. Damit kommt der internationale Verband als Treffpunkt der PDF-Branche seinem Ziel nach, PDF-Anwendungen, die auf offenen Standards basieren, zu fördern. Ein gutes Jahr nach der Veröffentlichung von PDF 2.0 unterstützen immer mehr Anbieter den neuen ISO-Standard. Damit wird deutlich, dass PDF 2.0 in der Branche weithin angenommen wird. Anwender von PDF-Lösungen können sich freuen, dass neue Funktionen die Arbeit mit PDF weiter verbessern werden. Dazu gehören beispielsweise das Auszeichnen von PDF-Dokumenten (Tagging), das digitale Signieren gemäß neuen Standards oder das Einbetten von Dateien. Dietrich von Seggern, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der PDF Association, sagt: "PDF 2.0 ist keine Revolution, sondern eine konsequente Weiterentwicklung des PDF-Standards an vielen Stellen. Dass immer mehr Anbieter von PDF-Lösungen den neuen ISO-Standard in ihren Produkten unterstützen, zeigt deutlich, wie nützlich die Erweiterung des PDF-Formates im Geschäftsalltag ist." Auch das Thema "barrierefreie PDF-Dokumente" gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dies spiegelte sich unter anderem an der großen Resonanz der Vorträge während der PDF Days Europe 2018 wider, die sich mit dem PDF/UA auseinandersetzten. "Demzufolge ist die Veröffentlichung einer Aufstellung von Produkten und Services, die diesen Standard unterstützen, nur konsequent", so Dietrich von Seggern.

Weitere Informationen:
www.pdfa.org